die Autorin


Ein raues Klima herrschte einst in Hochfranken, im sprichwörtlich Bayrisch Sibirien. Winter gab es, in denen der Schnee so hoch lag, daß die Hebamme nur auf Skiern zu Hilfe kommen konnte. An so einem schneereichen Februartag wurde die Autorin im Schulhaus geboren. Ihr Vater war der langjährige Dorfschullehrer Gerhard Kreuter.

Mit ihrer zweibändigen Saga „Entenloh“ erinnert die Autorin an die Landschaften auf der Münchberger Gneisinsel. Eine Gesteinsplatte, die Alexander von Humboldt die Sphinx genannt hat, so geheimnisumwittert war ihre Entstehung in einer Metamorphose.

Anhand der Entenloh-Saga kann man die Schauplätze, die Dörfer Seulbitz, Bärlas, Oppenroth, Weißdorf, den Waldstein Schritt für Schritt abwandern. Viele Leser sind schon mit dem Fahrrad die Route abgefahren. Vorbei am Hagberg mit der Ruine Uprode radelten sie in den versteckten Winkel der Posterlitz mit seinen fischreichen Teichen, die dunkel, still und verwunschen im Wiesengrund liegen. Man wird die besondere Verbindung zur Herkunft, zum Boden nicht los, schon gar nicht, wenn man auf Gneis geboren ist und sich die Metamorphose zur Leitidee nimmt.

Die Bücher der Autorin handeln von der Verwandlung, von Liebe und Hoffnung, Irrsal und Verstörung - nicht nur aus vergangener Zeit, die der unseren oft ähnlicher ist, als wir wahrhaben wollen. Das Historische und das Gegenwärtige vermischen sich zu greifbarer Wirklichkeit.

die Autorin


Ein raues Klima herrschte einst in Hochfranken, im sprichwörtlich Bayrisch Sibirien. Winter gab es, in denen der Schnee so hoch lag, daß die Hebamme nur auf Skiern zu Hilfe kommen konnte. An so einem schneereichen Februartag wurde die Autorin im Schulhaus geboren. Ihr Vater war der langjährige Dorfschullehrer Gerhard Kreuter.

Mit ihrer zweibändigen Saga „Entenloh“ erinnert die Autorin an die Landschaften auf der Münchberger Gneisinsel. Eine Gesteinsplatte, die Alexander von Humboldt die Sphinx genannt hat, so geheimnisumwittert war ihre Entstehung in einer Metamorphose.

Anhand der Entenloh-Saga kann man die Schauplätze, die Dörfer Seulbitz, Bärlas, Oppenroth, Weißdorf, den Waldstein Schritt für Schritt abwandern. Viele Leser sind schon mit dem Fahrrad die Route abgefahren. Vorbei am Hagberg mit der Ruine Uprode radelten sie in den versteckten Winkel der Posterlitz mit seinen fischreichen Teichen, die dunkel, still und verwunschen im Wiesengrund liegen. Man wird die besondere Verbindung zur Herkunft, zum Boden nicht los, schon gar nicht, wenn man auf Gneis geboren ist und sich die Metamorphose zur Leitidee nimmt.

Die Bücher der Autorin handeln von der Verwandlung, von Liebe und Hoffnung, Irrsal und Verstörung - nicht nur aus vergangener Zeit, die der unseren oft ähnlicher ist, als wir wahrhaben wollen. Das Historische und das Gegenwärtige vermischen sich zu greifbarer Wirklichkeit.

Oppenroth

Uta Vogel


wurde 1954 in Seulbitz an der Saale in Oberfranken geboren. Regensburg, München und London waren Stationen ihres geisteswissenschaftlichen Studiums.

Schulhaus Seulbitz

Sie arbeitete


als Lektorin und Redakteurin und hatte einen Lehrauftrag an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München.

Hagberg

Seit 2009


erscheinen ihre schriftstellerischen Werke, die sich mit Geschichte und Gegenwart Oberfrankens beschäftigen.


Auf der Leipziger Buchmesse